Zwischenfälle 1939-1945/ II.Weltkrieg
Flugzeugabsturz bei Lauterbach
| Datum: | 30./31.03.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Lauterbach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | LL861 |
| Hersteller: | AVRO |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | Lancaster |
| Betreiber: | Royal Air Force |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 8 Tote |
Unfallhergang
In der Nacht vom 30.auf den 31.März 1944 flog die Royal Air Force, RAF, ihren großen Angriff auf Nürnberg. Ingesamt hatte die RAF in dieser Nacht 96 Verluste. Eine mit 9 Besatzungsmitgliedern besetzte Avro Lancaster (Reg:LL861,Lancaster I of 101 Sqdn) wird von einem deutschem Nachtjäger Me-110 (Hptm Gustav Tham, IV/NJG5) bei Lauterbach, nordöstlich von Eisenach, abgeschossen. Die Maschine stürzte mit einer großen Explosion ab, Teile des Flugzeuges wurden über eine große Fläche verstreut. Bei dem Absturz wurden 8 Personen getötet.Nachtrag zu diesem Vorfall
Besatzung der abgeschossenen Maschine im Kalkgrund bekommt GesichterHerrn Eberhard Hälbig ist es gelungen, ein Foto der Besatzung jener englischen Lancaster zu beschaffen, die am Abend des 30. März 1944 gegen 21.50 Uhr von einem deutschen Nachtjäger getroffen und beim Versuch einer Notlandung im Bereich des Kalkgrundes zwischen Lauterbach und Bischofroda abgestürzt ist. Die Maschine der 101. Sqadron war an einem Angriff auf Nürnberg beteiligt und vermutlich eine der Führungsmaschinen. Die Besatzung setzte sich bis auf den Flying Officer Litchfield, der zusätzlich als Führungsoffizier an Bord war und von den Kanadischen Luftstreitkräften zugeordnet war, ausschließlich aus jungen Australiern zusammen. Alle 7 Mann der Besatzung fanden den Tod. Nur zwei der sterblichen Überreste konnten seiner Zeit geborgen und zuerst in Eisenach und dann in Berlin beigesetzt werden. Die körperlichen Reste der anderen ruhen noch im Hainich.
Die Fotografie zeigt in der hinteren Reihe links den Flight Sergeant John Bede Newmann, 20 Jahre alt, aus Warwick in Queensland in Australien, daneben in der Mitte Warrant Officer Stanley George Richard King, 23 Jahre, aus Lightgow in New South Australia, dann Sergeant Frank Phillips, 20 Jahre alt, aus Birmingham in Australien.
In der vorderen Reihe links Flight Sergeant John Alfred Noske, 21 Jahre alt, aus Williams in Westaustralien, Pilot Officer Donald James Irving, 26 Jahre alt, aus Bondi in New South Wales in Australien und rechts Flight Sergeant Normann Grenfell Huggett aus Young, ebenfalls in New South Wales, 27 Jahre alt.
Wie bekannt geworden ist, versuchten im letzten Jahr Angehörige eines dieser Besatzungsmitglieder Kontakt in Mihla aufzunehmen. Leider kam dieser Kontakt bisher nicht zustande. Aber weitere Nachforschungen, vor allem über das Internet, werden sich mit dieser Frage beschäftigen.
Text: Rainer Lämmerhirt, Mihla, BRD; Bild: Eberhard Hälbig, Eisenach, BRD.
Technische Daten des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
Flugzeugabsturz bei Brotterode
| Datum: | 30./31.03.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Brotterode |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | DS852 |
| Hersteller: | AVRO |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | Lancaster |
| Betreiber: | Royal Air Force |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 2 Tote |
Unfallhergang
In der Nacht vom 30.auf den 31.März 1944 flog die Royal Air Force, RAF, ihren großen Angriff auf Nürnberg. Ingesamt hatte die RAF in dieser Nacht 96 Verluste. Eine Lancaster der II of 426 Sqdn stürzt nach Beschuss in einen Wald bei Brotterode. Dabei wurden 2 Personen getötet und 5 Besatzungsmitglieder geraten in Kriegsgefangenschaft.Technische Daten des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
Flugzeugabsturz bei Ruhla
| Datum: | 30./31.03.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Nahe Ruhla |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ME664 |
| Hersteller: | AVRO |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | Lancaster |
| Betreiber: | Royal Air Force |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 3 Tote |
Unfallhergang
In der Nacht vom 30.auf den 31.März 1944 flog die Royal Air Force, RAF, ihren großen Angriff auf Nürnberg. Ingesamt hatte die RAF in dieser Nacht 96 Verluste. Eine Lancaster der I of 630 Sqdn wird durch Beschuss in der Nähe von Ruhla zum Absturz gebracht. 3 Personen werden getötet, 4 Personen in Kriegsgefangenschaft.Technische Daten des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
Flugzeugabsturz bei Oberhof
| Datum: | 12.10.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Oberhof |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | 42-32027 "Betty Jane" |
| Hersteller: | Boeing |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | B-17G |
| Betreiber: | USAAF |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
An besagtem Tage wurden die Maschine mit der Seriennummer: 42-32027 und dem Taufnamen: „Betty Jane“ nahe der Stadt Oberhof abgeschossen.Die 42-32027 "Betty Jane" wurde gesteuert von 2Lt Carl M. Heleen. Während der Mission #242 wurde das Flugzeug schon über Merseburg schwer getroffen. Zwei Triebwerke waren ausgefallen. Jedoch hielt sich das Flugzeug noch in der Luft. Nahe Oberhofs im Thüringer Wald drohte das Flugzeug abzustürzen. Die Besatzung verlies mit Fallschirmen das Flugzeug. Heleen's Fallschirm öffnete sich jedoch nicht, und Heleen fand den Tod. Sgt Jennings G.Braune versuchte, das feindliche Territorium zu verlassen und war 6 Wochen auf der Flucht bis zu seiner Festnahme. Er und die restlichen 7 Besatzungsmitglieder wurden zu Kriegsgefangenen.
Die Mission #242 hatte als Ziel die Bombardierung von Eisenach. Hier gibt es eine kleine Unklarheit: Während der Absturz bei Oberhof auf den 12.10.1944 datiert ist, nennt man für die Mission den 13.10.1944.
Technische Daten des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Thanks to Gary Moncur, Webmaster of http://www.303rdBGA.com
Flugzeugabsturz bei Neustädt
| Datum: | 13.10.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Neustädt |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | 42-31250 "Mag the Hag, the 2nd" |
| Hersteller: | Boeing |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | B-17G |
| Betreiber: | USAAF |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 8 Tote |
Unfallhergang
Im Sommer und Herbst des Jahres 1944 machte sich die Niederlage der deutschen Wehrmacht deutlich sichtbar. Tag und Nacht überflogen die Bomberschwärme der amerikanischen und englischen Luftstreitkräfte unsere Gegend. Bei der materiellen Luftüberlegenheit der Alliierten (im Herbst 1944 etwa 1 : 10) gelang es deutschen Jägern nur unter hohen Verlusten an die Bomberströme heranzukommen. Mitunter gingen dabei auch direkte Gefahren für die Ortschaften der hiesigen Region aus. So geschehen am 13. September 1944, als ein US-Bomber bei Neustädt abstürzte. Hierüber berichten die Zeitzeugen Alfred Göpel und Erich Sode aus Neustädt/Werra:Der Absturz eines 4-motorigen US-Bombers B-17 G «Flying Fortress» (= Fliegende Festung) am 13. Sept. 1944 hätte in Neustädt ein Inferno anrichten können. Die Maschine kam aus Richtung Gerstungen. An den «blubbernden» Motorengeräuschen hörte man schon, dass da etwas nicht stimmte. Man sah, dass sich hinter dem Bomber, der östlich von Neustädt eine Schleife und nun wieder in Richtung Gerstungen flog, eine Rauchfahne bildete. Es ist zu vermuten, dass der Pilot eine Notlandung auf den Werrawiesen wagen wollte. In nur 5 bis 10 m Höhe überflog die Flying Fortress die Dächer von Neustädt, immer mehr an Höhe verlierend. Kurz vor dem Bahnübergang in Richtung Gerstungen ging sie nieder, streifte einen Strommast und krachte mit der Flugzeugspitze in den Bahndamm. Dabei explodierte die Maschine und die Wrackteile wurden im weiten Umfeld bis in die Hausgärten hinein verstreut. Durch die Explosion wurden einige nahe stehende Häuser leicht beschädigt. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn die Maschine im Ort abgestürzt wäre.
Die damals aktiven weiblichen Mitglieder der Freiw. Feuerwehr Neustädt unter der Führung einer engagierten Evakuierten aus dem Rheinland, versuchten mit einer Handdruckspritze durch Wasserentnahme aus der Werra die noch brennende Maschine zu löschen. Dies erscheint aus heutiger Sicht sehr ungewöhnlich, zumal weitere Explosionsgefahr bestand. Das brennende Aluminium verursachte einen «sprühendes Feuer» als würde zu Silvester ein Feuerwerk angezündet.
Ein US-Soldat überlebte den Absturz. Er war rechtzeitig mit dem Fallschirm abgesprungen und wurde beim «Kaufmannshäuschen» (Flurbezeichnung «Am Heiligenbach») gefangen genommen. Auf einem Militär-Lkw sitzend musste er zusehen, wie die verkohlten Leichenteile seiner Kameraden geborgen und vor ihm auf die Straße gelegt wurden. Die gefallene Bomberbesatzung wurde von ausländischen Zwangsarbeitern auf dem Neustädter Friedhof beigesetzt. Vor der Besetzung Thüringens durch die Sowjetischen Truppen wurden die Toten auf Anordnung der US-Armee wieder ausgegraben um ihnen auf einer zentralen Gedenkstätte (möglicherweise sogar in den USA) eine endgültige würdige Ruhestätte zu geben.
Weitere Informationen aus amtlichen Quellen
Walter Hassenpflug aus Ludwigsau-Friedlos beschäftigt sich seit vielen Jahren eingehend mit den Luftkriegsereignissen im hessisch-thüringischen Grenzgebiet. Zum Absturz des US-Bombers bei Neustädt hat er in den amtlichen Quellen der US-Archive folgendes herausgefunden: Am frühen Morgen gingen in England 1.015 Bomber (673 B-17, 342 B-24) der 1., 2. und 3. Bomberdivision in drei Großverbänden gegliedert an den Start um Ziele in Süd- und Mitteldeutschland anzugreifen. Eine Eskorte von 477 Jägern (31 P-38, 34 P-47, 312 P-51) begleitete die Verbände. Dem 3. Großverband, bestehend aus 297 B-17 der 1. Bomberdivision, waren die Hydrierwerke in Merseburg und Lützkendorf als Ziele zugewiesen. Zu diesem Verband gehörten 274 Begleitjäger (36 P-47, 238 P-51). In der Zeit von 12:08 Uhr bis 12:55 Uhr luden die Bomber 522,7 to Bomben auf die Hauptziele und 519,9 to Bomben auf die Ausweichziele Eisenach, Gera, Altenburg, Gießen und ein weiteres unbekanntes Ziel ab. Die Bomben wurden aus einer Höhe von 8.300 bis 9.500 m ausgelöst. Um 12:30 Uhr stürzte bei Neustädt eine Flying Fortress auf den Bahndamm bei km 184,8 ) ab. Die B-17 G gehörte zur 327. Staffel der 92. Bombergruppe der 1. Bomberdivision. Ihr Flugplatz war Podington in England. Das Flugzeug hatte die Serien-Nr. 42-31250, sein Spitzname war «Mag the Hag, the 2nd», was ins Deutsche mit «Maggie die Hexe, die Zweite» übersetzt werden kann. Die 327. Staffel mit sieben Flugzeugen will ihre Bombenlast von 17,5 to um 12:15 Uhr auf Altenburg abgeworfen haben. Trefferergebnisse konnten die Besatzungen aber nicht erkennen. Beim Abflug beobachteten Flieger aus anderen Flugzeugen, dass der Pilot der B-17 den dritten Motor abgestellt hatte und aus der Formation ausscherte. Kurz danach wurden die restlichen Bomber der Staffel von deutschen Jägern angegriffen. Die abgedriftete Fortress wurde nicht mehr gesehen.Zur Crew der B-17 gehörten folgende Flieger:
- 1st Lt. Eck, Harry W. Pilot
- 2nd Lt. Wren, Clyde L. Co-Pilot
- 2nd Lt. Sauer, John R. Navigator
- 2nd Lt. Wasilewski, Emil T. Bombardier
- S/Sgt. Keeney, Clifford E. Top Turret Gunner
- S/Sgt. Bono, John J. Ball Turret Gunner
- S/Sgt. Hogan, John E. Radio Operator
- Sgt. Deitmann, Thomas G. Tail Gunner
- Sgt. Clark, George F Waist Gunner
Pilot Eck stammte aus dem Staat North-Dakota. Es war sein 13. Einsatz. Die acht Toten wurden am 14.09.1944 auf dem Friedhof in Neustädt bestattet. Nach dem Krieg wurden sie durch die Amerikaner exhumiert.
Im thüringischen und hessischen Raum und vor allem im Gebiet zwischen Hersfeld und Homberg/Efze war es an diesem Tag zu heftigen Luftkämpfen gekommen, bei denen auf deutscher Seite Gruppen der Jagdgeschwader 3, 53, 76 und 300 mit über 100 Jägern beteiligt waren. Für die deutsche Luftwaffe war es ein folgenschwerer Abwehreinsatz. Die Verluste des «schwarzen 13. September», wie ihn Oberst Walther Dahl, ehemaliger Kommodore des Jagdgeschwaders 300 in seinem Buch «Rammjäger» bezeichnete, betrugen 36 Maschinen.
Die Amerikaner verloren 14 B-17 (Fliegende Festungen) und 7 P-51 (Mustang-Jäger). Die meisten Verluste gingen allerdings auf das Konto der Flak. Einige Flugzeuge gingen auch durch technische Ursachen verloren.
Schulaufsatz von Hans Schellenberg, Herleshausen (*1931)
Wieder Fliegeralarm! Heute um 11 Uhr, wir hatten gerade Musikunterricht, kam ein Junge und sagte: "Herr Hauptlehrer, es ist schon wieder Fliegeralarm!" Wir legten unsere Bücher unter die Bank und liefen nach Hause. Ich stellte gleich das Radio an, um zu hören, in welchem Raum sich die Flieger befänden. Ich hatte aber noch keine fünf Luftmeldungen gehört, da brummten schon die Flieger. Schnell liefen meine Mutter, mein Bruder und ich zu Bracks; denn hier war ein Keller, der für Brandbomben schützte. Als wir hier ankamen, waren Ruschers, Rimbachs, Rauschenbergs und Knops schon anwesend. Plötzlich donnerte es ein paar Mal. Herr Brack sagte: "Das waren Bombeneinschläge." Am Himmel flogen jetzt ununterbrochen feindliche Bomber, welche fast alle lange Kondensstreifen hinter sich herzogen. Bald kamen auch ganz kleine silberne Pünktchen zum Vorschein. Es waren Jagdflugzeuge. Plötzlich hörte ich ein Knattern. Ich sah, dass ein deutscher Jäger zwischen den Bombern herum flog. Bald löste sich ein Bomber von dem Verband ab und kam ganz niedrig daher geflogen. Plötzlich stürzte er ab. Ich sah dann noch einen Fallschirm. Der eigne Jäger kam dann angesaust und feuerte noch mal ein paar Schüsse ab. Wie ich gehört habe ist der viermotorige anglo-amerikanische Bomber bei Neustädt abgestürzt. Heute Nachmittag war ich dort und sah, daß er ausgebrannt war.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Rainer Lämmerhirt, Mihla
- Helmut Schmidt, Herleshausen
Mehr lesen Sie im Buch "Der Kampf um die Werralinie 1945" von Rainer Lämmerhirt.
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 11.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-A8 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Karl-Friedrich Kaiser dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 13.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Messerschmidt |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Bf-109-G6-AS |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Karl Heinz dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 13.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Messerschmidt |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Bf-109-G14-AS |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Robert Jung dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 13.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Messerschmidt |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Bf-109-G14-AS |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Karl Schreieck dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Gerstungen
| Datum: | 27.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Gerstungen |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-A8 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Martin Brunotte dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Gerstungen
| Datum: | 27.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Gerstungen |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-A8 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Johannes Zimdahl dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Herleshausen
| Datum: | 13.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Herleshausen |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Messerschmidt |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Bf-109-G14-AS |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Heinz Keim dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Unterellen
| Datum: | 27.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Unterellen |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-A8 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Johann Lottes dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Gumpelstadt
| Datum: | 27.09.1944 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Gumpelstadt |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-A8 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Hans Kugel dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Bockholt mit Besatzungsausstieg bei Eisenach
| Datum: | 09.02.1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Straelen-Bockholt/Belgien und Eisenach/Deutschland |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | 43- 38764 |
| Hersteller: | Boeing |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 4-motoriger Bomber |
| Luftfahrzeug-Typ: | B-17G- 95-BO |
| Betreiber: | USAAF |
| Insassen (Besatzung): | 8 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | - |
Unfallhergang
Am 09.02.1945 führte die U.S.Airforce mit der 359th BS/303rd BG der 8th AF die Mission #313, Bombardierung von Lutzkendorf durch. Hier bei kam eine Boeing B17-G zum Einsatz. Das Kennzeichen lautete: 43-38764. Nachdem die Maschine ihre Bomben abgeworfen hatte, geriet sie unter Beschuss und erhielt Treffer auf den Triebwerken Nr.2 und Nr. 3, also die innen liegenden Triebwerke des Viermotorigen Bombers, die außerdem in Flammen aufgingen. Für die Besatzung war es nun schwer, die Flughöhe zu halten, bzw. weiter in Formation zu fliegen. Auf dem Rückflug Richtung Westen traf es auf 14 feindliche Flugzeuge. Da der Pilot meinte, das Flugzeug ist wehrlos, befahl er den Absprung mit dem Fallschirm. Die Besatzung wähnte sich im Raum Kassel. Piloten von P-51 Kampflugzeugen, die versuchten, dem beschädigten Bomber den Rücken frei zu halten, meinten, es wäre in der Nähe von Mühlhausen. Wie auch immer, die Besatzung sprang nacheinander ab und landete in der Nähe von Eisenach am Rande eines frisch gepflügten Feldes. Zwei Personen, Lt. Fisher und Sgt., erlitten beim Absprung Rückenverletzungen. Das Flugzeug kam erst viel weiter, nämlich in Belgien vom Himmel. Die pilotenlose Maschine stürzte in Belgien nahe der Ortschaft Bockholt ab und wurde total zerstört. Bei dem Versuch, sich im nahem Wald zu verstecken, wurde die Besatzung vom Heimat-Schutz verhaftet. Anschließend wurden die Männer nach Erfurt-Bindersleben gebracht. Von dort brachte man die Besatzung zur Dulag Luft in der Nähe von Wetzlar zum Verhör. Nachdem Verhören brachte man die Amerikaner ins Kriegsgefangenenlager STALAG-13D bei Nürnberg. Von dort kamen sie ins Lager STALAG-7A bei Moosburg. Sie wurden von Einheiten der 14. Gepanzerten Einheit am 29. April 1945 befreit.Bild oben: JACK W. BAILEY CREW - 359th BS / Boeing B-17G Werknummer: 42-97944 Name: "Daddy's Delight (359BS) BN-I" (Crew Zuweisung zum 359BS: 01 Dezember 1944 - Foto vom 19 Januar 1945). Hintere Reihe, von Links nach Rechts: 2Lt Jack W. Bailey (P-Rtd); 2Lt Merwin G. Hall (CP-Rtd); 2Lt Glen R. "Swede" Swenson (N *); 2Lt David E. Johnson (B *); vordere Reihe, von Links nach Rechts: S/Sgt Elwyn J. Darden (R-POW); Sgt Carl A. Muller (E-POW); S/Sgt William E. McGuire (WG/Tog-POW *); Sgt Merle W. Eckert (TG-POW); Sgt Donald F. Geng (BT-POW).
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Thanks to Gary Moncur, Webmaster of 303rdBGA.com
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 03/1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | bei Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | ? |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | ? |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Alfons Paul dem Jagdgeschwader 300 angehörte.Quellen
- Privat
Flugzeugabsturz bei Wenigenlupnitz
| Datum: | 01.04.1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz/Bruchlandung |
| Unfallort: | Wenigenlupnitz |
| Ursache: | unbekannt |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | 43-48332 |
| Hersteller: | Focke-Wulf |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | Fw-190-D9 |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das Oberfähnrich H. Christhansen bei dem Versuch einer Notlandung mit seiner Focke- Wulf 190 D9 ums Leben kam. Offenbar war er beteiligt an den Kämpfen um die Werralinie.Das nebenstehende Bild zeigt eine baugleiche Maschine wie das Flugzeug, das bei diesem Absturz zerstört wurde.
Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Eisenach
| Datum: | 03.04.1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | bei Eisenach |
| Ursache: | Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | ? |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | ? |
| Betreiber: | Deutsche Luftwaffe |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot Feldwebel Max Schleifenheimer der 1. Staffel des Jagdgeschwader 301 angehörte.Quellen
- Privat
Flugzeugabsturz bei Creuzburg
| Datum: | 04.04.1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz/Bruchlandung |
| Unfallort: | Creuzburg |
| Ursache: | Flak-Beschuss |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | ? |
| Hersteller: | North American |
| Werk-/Bau-Nummer: | ? |
| Luftfahrzeugart: | 1-motoriges Kampfflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | P-51D Mustang |
| Betreiber: | USAAF |
| Insassen (Besatzung): | 1 |
| Insassen (Passagiere): | - |
| Opfer: | 1 Toter |
Unfallhergang
Zu diesem Unfall ist die Faktenlage sehr dürftig. Es ist lediglich bekannt, das der Pilot namens Marshall der USAAF angehörte.Beschreibung des Luftfahrzeuges
Datenblatt, verfügbar bei WikipediaQuellen
- Internet jg300.de
Flugzeugabsturz bei Wenigenlupnitz
| Datum: | 13.04.1945 |
| Art des Zwischenfalls: | Absturz |
| Unfallort: | Wenigenlupnitz |
| Ursache: | unbekannt |
| Luftfahrzeug-Kennzeichen: | 43-48332 |
| Hersteller: | Douglas (USA) |
| Werk-/Bau-Nummer: | 43-48332 |
| Luftfahrzeugart: | 2-motoriges Transportflugzeug |
| Luftfahrzeug-Typ: | C-47B-1-DK "Dakota" |
| Betreiber: | USAAF |
| Insassen (Besatzung): | 2 |
| Insassen (Passagiere): | ? |
| Opfer: | mind.1 Toter |
Unfallhergang
-

- Der Air-Service-Berlin betreibt eine C-47 für Rundflüge. Der selbe Typ war 1945 in Wenigenlupnitz bei Eisenach in einen Absturz verwickelt.






